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BMW Rahmen 3.0 CSL n° 93 Art Car René Calder 24h Le Mans 1975 Schwarzer Holzrahmen mit Skizze 25 x 30 cm - Uli Ehret

  • 55300004

BMW Rahmen 3.0 CSL n° 93 Art Car René Calder 24h Le Mans 1975

Gedruckte Reproduktion eines Original-Aquarells von Uli Ehret 

Mit schwarz lackiertem Holzrahmen, doppelter Passepartout und Schutzglas

Limitierte Auflage von 100 nummerierten und signierten Exemplaren

Größe 25 x 30 cm

Hergestellt in Deutschland

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BMW Rahmen 3.0 CSL n° 93 Art Car René Calder 24h Le Mans 1975 Schwarzer Holzrahmen mit Skizze 25 x 30 cm - Uli Ehret

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BMW Rahmen 3.0 CSL n° 93 Art Car René Calder 24h Le Mans 1975

Gedruckte Reproduktion eines Original-Aquarells von Uli Ehret 

Mit schwarz lackiertem Holzrahmen, doppelter Passepartout und Schutzglas

Limitierte Auflage von 100 nummerierten und signierten Exemplaren

Größe 25 x 30 cm

Hergestellt in Deutschland

Beschreibung

BMW Rahmen 3.0 CSL n° 93 Art Car René Calder 24h Le Mans 1975

Gedruckte Reproduktion eines Original-Aquarells von Uli Ehret 

Mit schwarz lackiertem Holzrahmen, doppelter Passepartout und Schutzglas

Limitierte Auflage von 100 nummerierten und signierten Exemplaren

Größe 25 x 30 cm

Hergestellt in Deutschland


Der BMW 3.0 CSL mit der Startnummer 93, der beim 24-Stunden-Rennen von Le Mans 1975 antrat, war das erste BMW Art Car; seine Lackierung wurde auf Initiative von Hervé Poulain von dem amerikanischen Bildhauer Alexander Calder entworfen. Das in der Kategorie „Spezial-Tourenwagen“ startende Fahrzeug – pilotiert von Hervé Poulain, Sam Posey und Jean Guichet – fiel durch seine mehrfarbige Gestaltung auf, die inzwischen Kultstatus genießt. Nach einer Startplatzierung im Bereich der Ränge 10 bis 11 arbeitete sich der Wagen bis auf den sechsten Gesamtrang vor, bevor er in der Nacht aufgrund eines Defekts an der Antriebswelle ausfiel. Dieser Calder-BMW 3.0 CSL bestritt nur dieses eine Rennen in Le Mans und ist heute als Herzstück der Art-Car-Sammlung im BMW Museum ausgestellt.


Ein Traumleben in Aquarell

Seit seiner Kindheit begeisterte sich Uli Ehret (geboren im April 1965 in Weinheim) für Autos und Malerei. Bereits mit 16 Jahren gewann er nationale Kunstwettbewerbe, und mit 21 eröffnete er seine eigene Werbeagentur. 1998 ermöglichte ihm die Entdeckung des Aquarells als Medium zur Darstellung von Rennwagen seinen ersten künstlerischen Durchbruch. Für seine Ausstellung bei den 24 Stunden von Le Mans 2005 bewies Ehret, dass er endlich das richtige Werkzeug gefunden hatte, um Dynamik, Bewegung und Vibrationen auszudrücken und Geschwindigkeit in seinen Gemälden darzustellen. Eine subtile Mischung aus realistischer Darstellung und Impressionismus. Aquarellfarben ermöglichen von Natur aus die Darstellung von Bewegung, die selbst im aufgewirbelten Staub der Straße und im Glühen der Bremsscheiben wahrnehmbar ist. Und Ehrets Umgang mit dem Hintergrund verstärkt die Dynamik seiner Werke zusätzlich.

Doch Ehrets Werk beschränkt sich nicht auf diesen impressionistischen Stil; es wird auch durch die Geschichte eines bestimmten Rennens, das Leben eines Fahrers, den Höhepunkt eines Wettbewerbs oder einen historischen Moment im Motorsport ergänzt. Uli Ehret liest viel über Motorsport, sowohl über aktuelle als auch über historische Ereignisse. Seine Bibliothek umfasst mehrere hundert Bücher über alle Arten von Autos, Fahrern und Epochen. So zeigt ein Gemälde nicht nur ein schnelles Auto, sondern erzählt auch die Geschichte des Fahrers oder eines bestimmten Renntages, reich an historischen Details.


Referenzen :

Rolex, Gulf Oil, Mercedes-AMG, Porsche, Shell, Alpina, Aston Martin, Volkswagen

Spezielle Kunstwerke für Le-Mans-Teams: Corvette Racing, ProDrive, Larbre Competition, Team Modena, Roll Centre usw.

Individuelle Auftragsarbeiten für Motorsportbegeisterte weltweit.

Datenblatt

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