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Ferrari Rahmen 250 GTO / Porsche 356B GTL Abarth / Maserati Tipo 151 Schwarzer Holzrahmen mit Skizze 25 x 30 cm - Uli Ehret

  • 95300080

Ferrari Rahmen 250 GTO / Porsche 356B Carrera GTL Abarth / Maserati Tipo 151 24h Le Mans 1962 

Gedruckte Reproduktion eines Original-Aquarells von Uli Ehret 

Mit schwarz lackiertem Holzrahmen, doppelter Passepartout und Schutzglas

Limitierte Auflage von 100 nummerierten und signierten Exemplaren

Größe 25 x 30 cm

Hergestellt in Deutschland 

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Ferrari Rahmen 250 GTO / Porsche 356B GTL Abarth / Maserati Tipo 151 Schwarzer Holzrahmen mit Skizze 25 x 30 cm - Uli Ehret

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Ferrari Rahmen 250 GTO / Porsche 356B Carrera GTL Abarth / Maserati Tipo 151 24h Le Mans 1962 

Gedruckte Reproduktion eines Original-Aquarells von Uli Ehret 

Mit schwarz lackiertem Holzrahmen, doppelter Passepartout und Schutzglas

Limitierte Auflage von 100 nummerierten und signierten Exemplaren

Größe 25 x 30 cm

Hergestellt in Deutschland 

Beschreibung

Ferrari Rahmen 250 GTO / Porsche 356B Carrera GTL Abarth / Maserati Tipo 151 24h Le Mans 1962 

Gedruckte Reproduktion eines Original-Aquarells von Uli Ehret 

Mit schwarz lackiertem Holzrahmen, doppelter Passepartout und Schutzglas

Limitierte Auflage von 100 nummerierten und signierten Exemplaren

Größe 25 x 30 cm

Hergestellt in Deutschland


Beim 24-Stunden-Rennen von Le Mans 1962 etablierte sich der Ferrari 250 GTO als neue Königin des GT-Rennsports: Die Fahrzeuge mit den Fahrgestellnummern 19 und 22 belegten die Plätze zwei und drei in der Gesamtwertung und dominierten dank des 3,0-Liter-Colombo-V12-Motors sowie der ausgefeilten Aerodynamik die 3,0-Liter-Grand-Touring-Klasse. Neben diesem Doppelerfolg kam ein weiterer, vom North American Racing Team gemeldeter 250 GTO auf den siebten Platz und bestätigte damit das Potenzial des Modells, ein Tempo zu fahren, das fast an das der Ferrari-Werksprototypen heranreichte.

In den Klassen mit geringerem Hubraum zeigte der Porsche 356B Carrera GTL Abarth mit Zagato-Karosserie eine bemerkenswerte Leistung: Barth und Herrmann fuhren den Wagen mit der Startnummer 34 auf den siebten Gesamtrang und holten den Klassensieg in der 1,6-Liter-GT-Kategorie, während ein zweiter Abarth 356B den 12. Gesamtrang und den zweiten Platz in der Klasse belegte. Diese Fahrzeuge mit Heckmotor bewiesen, dass eine leichte und effiziente Konstruktion die deutlich geringere Motorleistung im Wettbewerb mit den großen italienischen GT-Wagen ausgleichen konnte.

Unterdessen repräsentierte der Maserati Tipo 151 den Versuch der Marke, mit einem leistungsstarken V8-Coupé mit Frontmotor nach Le Mans zurückzukehren, um Ferrari in der Prototypen-Klasse herauszufordern. Obwohl der Wagen durch seine Höchstgeschwindigkeit beeindruckte, hatte er mit Zuverlässigkeits- und Abstimmungsproblemen zu kämpfen; da er 1962 kein nennenswertes Ergebnis erzielte, blieb der Tipo 151 eher eine spektakuläre Kuriosität als ein Champion auf Augenhöhe mit dem Ferrari 250 GTO.


Ein Traumleben in Aquarell

Seit seiner Kindheit begeisterte sich Uli Ehret (geboren im April 1965 in Weinheim) für Autos und Malerei. Bereits mit 16 Jahren gewann er nationale Kunstwettbewerbe, und mit 21 eröffnete er seine eigene Werbeagentur. 1998 ermöglichte ihm die Entdeckung des Aquarells als Medium zur Darstellung von Rennwagen seinen ersten künstlerischen Durchbruch. Für seine Ausstellung bei den 24 Stunden von Le Mans 2005 bewies Ehret, dass er endlich das richtige Werkzeug gefunden hatte, um Dynamik, Bewegung und Vibrationen auszudrücken und Geschwindigkeit in seinen Gemälden darzustellen. Eine subtile Mischung aus realistischer Darstellung und Impressionismus. Aquarellfarben ermöglichen von Natur aus die Darstellung von Bewegung, die selbst im aufgewirbelten Staub der Straße und im Glühen der Bremsscheiben wahrnehmbar ist. Und Ehrets Umgang mit dem Hintergrund verstärkt die Dynamik seiner Werke zusätzlich.

Doch Ehrets Werk beschränkt sich nicht auf diesen impressionistischen Stil; es wird auch durch die Geschichte eines bestimmten Rennens, das Leben eines Fahrers, den Höhepunkt eines Wettbewerbs oder einen historischen Moment im Motorsport ergänzt. Uli Ehret liest viel über Motorsport, sowohl über aktuelle als auch über historische Ereignisse. Seine Bibliothek umfasst mehrere hundert Bücher über alle Arten von Autos, Fahrern und Epochen. So zeigt ein Gemälde nicht nur ein schnelles Auto, sondern erzählt auch die Geschichte des Fahrers oder eines bestimmten Renntages, reich an historischen Details.


Referenzen :

Rolex, Gulf Oil, Mercedes-AMG, Porsche, Shell, Alpina, Aston Martin, Volkswagen

Spezielle Kunstwerke für Le-Mans-Teams: Corvette Racing, ProDrive, Larbre Competition, Team Modena, Roll Centre usw.

Individuelle Auftragsarbeiten für Motorsportbegeisterte weltweit.

Datenblatt

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